Auftragsdatenverarbeitung – Handlungsbedarf?

Das Bundsdatenschutzgesetz wurde 2009 aktualisiert. Einer der Punkte ist der §11, der die Auftragsdatenverarbeitung beschreibt. Es werden konkretere Angaben und Verfahren vorgeschrieben, die die Überprüfung und entsprechende Anpassungen der geltenden Verträge nach sich ziehen.

Auftragsdatenverarbeitung ist die klassische Methode des Outsourcens. Die Auslagerung von IT-Aufgaben ist für viele Unternehmen eine wichtige Möglichkeit, externes Know-how zu nutzen und Kosten zu sparen. So muss sichergestellt werden, dass die externen Dienstleister die gleichen Standards erfüllen, die für den Auftraggeber gelten. Eine Missachtung der Vorschriften ist Bußgeldbewehrt. Egal ob die Verträge oder die Sicherheitsstandards des Dienstleisters zu prüfen sind, bedeutet dies Handlungsbedarf für den Datenschutzbeauftragten.

Siehe dazu:

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